Gasteria

Die zu der Familie der Grasbaumgewächse (Xanthorrhoeaceae) gehörende Gattung umfasst 17 Arten, die im südlichen und westlichen Teil Südafrikas heimisch sind. Bei den meisten Gasteria sind die Blätter, die grün und meist weiß gefleckt sind und langen Zungen ähneln, zweizeilig angeordnet, aber auch Rosetten sind zu finden.
Am aufrechten Blütenstand hängen die blassrosa bis ziegelroten, röhrenförmigen Blüten.

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Ein heller bis halbschattiger Standort ist gut geeignet für Gasteria, da sie auch mit weniger Licht als die meisten anderen Sukkulenten auskommen.

Als Substrat bietet sich eine Mischung aus Kakteen- und Sukkulentenerde und mineralischen Teilen an.

Zwischen den Wassergaben sollte das Substrat trocknen, überschüssiges Wasser sollte gut ablaufen können.

Düngen kann man ungefähr ein Mal im Monat, also ca. alle vier Wochen.

Im Sommer kann man die Sukkulente ins Freie stellen, nachdem man sie schrittweise an die direkte Sonne gewöhnt hat. Sollte sie aber bei Temperaturen unter 10°C wieder ins Haus holen.
Bei der Überwinterung sollte ein kühler, um die 8°C kühler und heller Standort gewählt werden. Gedüngt wird nicht und auch das Gießen wird fast komplett eingestellt.

Gasteria ist grundsätzlich nicht giftig, es kann jedoch keine Garantie für die Verträglichkeit mit Tieren übernommen werden.