Rhipsalis

Rhipsalis gehören zu der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Heimisch ist Rhipsalis in Süd- und Mittelamerika und bis in die Karibik, aber vor allem in den Regenwäldern Brasiliens. Eine Art lässt sich auch in Madagaskar und Sri Lanka finden und ist somit der einzige Kaktus außerhalb Amerikas. Bei Rhipsalis handelt es sich um Hängepflanzen, deren Ranken relativ schnell wachsen.

Die vielen kleinen, meist sternförmigen Blüten sind oft nur kurz geöffnet.

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Als Standort sollte man einen hellen, halbschattigen bis schattigen Platz wählen.

Als Substrat bietet sich eine Mischung aus Kakteen- und Sukkulentenerde und mineralischen Teilen an. Das Substrat sollte kalkarm sein.

Im Frühjahr und Sommer, also während der Hauptwachstumsphase sollte gleichmäßig gegossen werden, komplett trocknen sollte die Pflanze nie. Auch mag Rhipsalis eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 70%.

Man kann ca. alle zwei Wochen düngen, aber nur, bis sich die ersten Knospen geöffnet haben.

Rhipsalis wächst ganzjährig bei normaler Zimmertemperatur, sie muss nicht besonders überwintern. Im Sommer kann man die Sukkulente ins Freie stellen, nachdem man sie schrittweise an die direkte Sonne gewöhnt hat. Man sollte sie aber bei Temperaturen unter 10°C wieder ins Haus holen.

Da nicht hinreichend geklärt ist, ob Rhipsalis giftig ist kann keine Garantie zur Verträglichkeit mit Tieren übernommen werden.