Stapelia usw.

Die Stammsukkulente, die zur Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse (Asclepiadoideae) in der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) angehört stammt mit den ca. 50 Arten ursprünglich aus Süd- und Ost-Afrika, einige Arten auch aus dem arabischen Raum. Die verzweigten Triebe sind vierkantig und an ihren Rändern sitzen weiche Spitzen, bei denen es sich um die Blätter handelt.
Besonders an den Stapelien sind die Blüten, die sternförmig sind, bis zu 40cm groß werden können und einen aasartigen Geruch ausströmen.

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Stapelia mögen einen hellen, sonnigen Standort, sollten aber nicht in der direkten Mittagssonne stehen.

Die Sukkulente sollte in überwiegend mineralischem Substrat gepflanzt werden.

Gegossen wird mäßig, vor der nächsten Wassergabe sollte das Substrat abgetrocknet sein, überschüssiges Wasser sollte gut ablaufen können.

Düngen kann man ungefähr ein Mal alle zwei Monate, also ca. alle acht Wochen.

Im Sommer kann man die Sukkulente ins Freie stellen, nachdem man sie schrittweise an die direkte Sonne gewöhnt hat. Man sollte sie aber bei Temperaturen unter 15°C wieder ins Haus holen.
Im Winter sollte die Temperatur bei ca. 15°C liegen. Gedüngt wird nicht mehr, das Gießen wird reduziert.

Da Stapelien zur Familie der Hundsgiftgewächse gehören ist ihr Pflanzensaft giftig.

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